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Mitten im Studium

Eigentlich könnte man mich für beschränkt halten, wenn ich hier nur dauernd über mein Studium schreiben. Aber das Risiko gehe ich gerne ein, da es mich in zweifacher Hinsicht berührt: Einmal als System und einmal als Aufgabe. Heute ein bisschen etwas zur Aufgabe:

Ich bin gerade mit "Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler" beschäftigt. Und es geht natürlich, wie sollte es auch anders sein, nur schleppend voran.  Da soll ich zum Beispiel die Lösung der p-q-Formel für quadratische Gleichungen herleiten, was irgendwann in der achten oder neunten Klasse im Mathematikunterricht behandelt wurde... und siehe da: Es gelingt mir tatsächlich nicht, die Herleitung zu schreiben. Habe ich am Anfang etwas von Beschränktheit geschrieben und durchscheinen lassen, dass ich mich nicht für eben dies halte? Nun, nach diesen wenigen Zeilen kommt die Erkenntnis, oder darf ich es doch bereits Erleuchtung nennen, dass ich vielleicht die nur subtil angedeutete Nichtbeschränktheit zurücknehmen muss...

Aber was soll es auch? Jeder hat seine Grenzen, oder? Und wozu gibt es Wikipedia? 

13.12.06 11:26





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